Was ein Leben ausmacht
Jeder Mensch hat Geschichten, die es wert sind, erzählt und bewahrt zu werden.
Manche erzählen davon, wie wir gelebt haben: woher wir kommen, was uns geprägt hat, wen wir geliebt und was wir gemeinsam erlebt haben.
Andere erzählen davon, was wir geschaffen haben: von einer Idee, einem Beruf, einem Unternehmen, einem Werk oder einer Aufgabe, die unserem Leben Richtung und Bedeutung gegeben hat.
Und wieder andere würdigen einen Menschen. sind ein Ausdruck von Dankbarkeit, Verbundenheit, Bewunderung. Und sie erzählen von den Spuren, die dieser Mensch in seinem Leben hinterlassen hat.
Was aber bleibet macht daraus persönliche Filme – über ein Leben, ein Lebenswerk oder einen Menschen, der Bedeutung hatte und hat.
Erinnern und Weitergeben
Erinnerungen leben in den Geschichten, die wir erzählen und weitererzählen. Fotos, Briefe und Dokumente halten einzelne Augenblicke fest, doch erst durch unsere Erzählung werden sie Teil einer Geschichte:
Diese Geschichten können von unserem eigenen Leben erzählen.
Sie können aber auch einem anderen Menschen gelten – und sichtbar machen, welche Spuren er im Leben anderer hinterlassen hat: was wir an ihm schätzen, bewundern, lieben oder vermissen.
Die Menschen, von denen erzählt wird, können ihren Film vielleicht noch selbst sehen und sich darin wiederfinden. Oder sie sind nicht mehr da. Auch dann können ihre Geschichten erzählt werden – aus gemeinsamen Erinnerungen, Bildern, Dokumenten und und den Erinnerungen der Menschen, die ihnen nahestanden.
So kann ein Film Lebenserinnerung und Würdigung zugleich sein.
Er kann Vergangenes wieder lebendig werden lassen, Dankbarkeit ausdrücken und zu einer sehr persönlichen Form des Erinnerns und Abschiednehmens werden.
Aus Bildern, Stimmen und Geschichten entsteht ein Film, der weitergegeben werden kann – an Familie, Freunde und kommende Generationen.
Erinnerungen sind vergänglich.
Erst wenn wir sie erzählen, können sie eine Form annehmen, die bleibt.
Wir finden die passende Form für Ihre Geschichte
Aus Bildern
Lebensbilder
Impressionen aus 40 bis 50 Fotos – unterlegt mit Musik.
Fotos oder bewegte Bilder können häufig auch ohne Worte eine Geschichte erzählen.
Und sie verstärken ihre Wirkung, wenn sie animiert sind und zu den Takten einer schönen Musik erscheinen.
Um solche Lebensbilder zu erstellen, benötigen wir ledglich die Fotos bzw. Bilder, die Reihenfolge, in der sie erscheinen sollen und natürlich das gewünschte Musikstück.
- Ideale Länge: 3 bis 5 Minuten
- Perfekt geeignet für: Geburtstage, Jubiläen
Vor der Kamera
Lebensmomente
Eine Geschichte vor laufender Kamera.
Es ist eigentlich wie zu Hause im Wohnzimmer: Sie erzählen von einem Erlebnis, das Sie bewegt. Nur mit dem Unterschied: Die Kamera läuft mit. Und bewahrt so nicht nur die Geschichte, sondern auch die Art, wie Sie sie erzählen: Ihre Stimme, Ihre Mimik, Ihre Gesten und die kleinen Pausen, die eine persönliche Erzählung ausmachen.
- Ideale Länge: 20 bis 30 Minuten
- Perfekt geeignet für: Beeindruckende Erlebnisse, die noch frisch in Erinnerung sind.
Erzählte Erinnerung
Lebensphasen
Aus vielen Erinnerungen wird eine Geschichte.
„Wie war das damals. In Deiner Kindheit. Als Du Opa kennengelernt hast. Als ihr in euer Haus gezogen seid. Als Mama geboren wurde?“
Antworten auf diese Fragen sind immer Geschichten in Bildern, die das Erzählte zeigen und die Geschichte auch für Ihre Zuhörer plastisch, konkret und lebendig werden lässt.
Vielleicht haben Sie diese Geschichte aufgeschrieben und müssen sie nur noch vorlesen; vielleicht aber entsteht sie erst im Gespräch.
Im Film selber sieht man vor allem das, worüber Sie sprechen; manchmal sind es Bilder aus der Vergangenheit oder auch Dokumente oder andere Zeitzeugnisse.
- Ideale Länge: 2 bis 10 Minuten
- Perfekt geeignet für: Gemeinsam zusammengetragene Familienerinnerungen.
Das Bedeutende
Lebenswerk
Was mein Leben besonders geprägt hat.
Hier steht wieder Ihre Person im Mittelpunkt. Sie erzählen und zeigen, was Sie im Innersten angetrieben hat – ob im Beruf, im Ehrenamt, in Ihrem Hobby.
Vielleicht kommen auch andere zu Wort, die Ihre Lebensleistung mit eigenen Worten würdigen.
Aus diesen verschiedenen Perspektiven entsteht auf diese Weise in vielschichtiges Porträt – persönlich, lebendig und reich an wichtigen Lebensfragen.
- Ideale Länge: 30 bis 50 Minuten
- Perfekt geeignet für: Würdigungen für besondere Verdienste, Erinnerungen an das, was das Leben mit Sinn gefüllt hat
Wir begleiten Sie von der ersten Idee bis zum fertigen Film
01
Ein Vorgespräch
Gemeinsam klären wir, welche Geschichte Sie erzählen möchten und welche Erzählform Sie wünschen.
Wir prüfen, welche Materialien schon elektronisch vorliegen bzw. was noch digitalisiert werden muss.
02
Ihre Geschichte
Wir begleiten Sie durch Ihre Geschichte und helfen Ihnen dabei, Erinnerungen und Zusammenhänge sichtbar und hörbar zu machen.
Fotos, Dokumente und vorhandene Aufnahmen aus Ihrem Fundus können in einen Film einbezogen werden.
03
Die Tonspur
Die Tonspur – also die mit Ihrer Stimme erzählte Geschichte – ist die tragende Säule des Erinnerungsfilms.
Sie wird in eine Textform gebracht und bietet Ihnen so die Möglichkeit, daran zu feilen, bis sie Ihre Geschichte perfekt wiedergibt.
04
Produktion
Aus all diesen Elementen entsteht anschließend Ihr persönlicher Erinnerungsfilm.
Auch das erfolgt in mehreren Schritten.
Was Sie im Vorfeld schon einmal tun können
Gemeinsam halten wir Ihre schönsten Erinnerungen fest. Damit wir uns bei unserem Treffen ganz entspannt auf das Erzählen konzentrieren können, hilft Ihnen diese kleine Übersicht bei der Vorbereitung.
- Die Botschaft: Überlegen Sie vorab ganz in Ruhe, wovon Sie erzählen möchten und was Sie Ihren Kindern, Enkeln oder anderen Betrachtern Ihres Films mitgeben möchten.
- Stichworte statt Sätze: Schreiben Sie sich gerne ein paar Stichpunkte oder Jahreszahlen auf einen Zettel. Sie müssen keinen Text auswendig lernen.
- Gespräche führen: Gemeinsam erinnert man sich oft an die besten Details. Fragen Sie Ihre Kinder, Partner oder enge Freunde: „Welche Geschichte interessiert euch besonders; woran erinnert ihr euch besonders gerne?“ Oft kommen dabei Begebenheiten zur Sprache, die man selbst fast vergessen hätte.
- Unterstützung holen: Wenn Sie möchten, bitten Sie ein Familienmitglied, bei unserem Erstgespräch dabei zu sein. Das gibt Sicherheit und hilft beim Heraussuchen und auch beim Weiterverarbeiten der Erinnerungen.
- Fotos: Wählen Sie das passende Bildmaterial aus und sortieren Sie dieses am besten schon in der gewünschten Reihenfolge.
- Erinnerungsstücke: Vielleicht gibt es auch Gegenstände und Erinnerungsstücke, die einen wichtigen Platz in Ihrer Geschichte einnehmen. Dokumente oder Bücher, Briefe oder Tagebücher. Oder auch Gegenstände des täglichen Lebens, die mit den Menschen, um die es geht, eng verknüpft sind.
- Der Lieblingsplatz: Überlegen Sie schon einmal, wo Sie sich am wohlsten fühlen und welcher Ort das perfekte Setting bildet, um Ihren Gedanken freien Lauf zu lassen.
- Ruhe und Licht: Bedenken Sie, welcher Raum tagsüber schön hell und gleichzeitig besonders ruhig ist.








